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 DJ & PARTYSOUND

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unvergessene-momente

Hochzeiten, Jubiläen, es gibt Momente im Leben die werden nur einmal gefeiert und besonders gewürdigt.

Insbesondere auf solche Anlässe ist unser Team spezialisiert. Die schönsten Tage des Lebens werden zu einem unvergesslichen Ereignis. Wir planen mit Ihnen gemeinsam diesen Tag zu einem einzigartigen zu gestalten. Das lunablu Team kann dieses auch auf hohem Niveau, für ihre anspruchsvollen Gäste und bietet einen weitreichenden Service für ihre Veranstaltung.

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Mieten Sie unsere professionelle Ton und Lichttechnik für fette Beats und Party Nonstop!

Verlässliche, professionelle Technik ist für Veranstaltungen, Partys und Events ein muss! Ein Ausfall bedeutet zwangsläufig das Ende der Party! Mieten Sie unsere DJ – Sets für kleine bis mittelgroße Veranstaltungen und Feiern. Komplette mobile Disco Anlagen natürlich mit drahltos Mikrofonen und kreativer Lichttechnik. Oder wollen Sie einmal eine Karaoke Party starten? Auch hier haben wir die richtige Technik.

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Das erfahrene lunablu DJ Team hat für jeden Anlass den richtigen Sound.

Ob Stimmung oder gähnende Leere – der DJ entscheidet oft über Top oder Flop der Party. Unser DJ Team weiß gut damit umzugehen. Ob Schlager, Dance, House, Rock oder Pop, wir haben fast für jeden Anlass die passende Musik. Mit oder ohne Moderation, Dance-Mixe – alles geht! Fetter Sound ist garantiert. Schauen Sie in die Party DJ FAQ´s – so gehts bei lunablu. Bei Buchung unseres DJ Teams erhalten Sie einen kompletten Service.

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Messe Event, Party oder Promotion Show

Das geht natürlich direkt auf ihrem Messestand oder auch außerhalb der Messe Location in Hannover. Das lunablu DJ Team ist während der Messezeit in der Region Hannover, Braunschweig, Wolfbsurg, Celle sofort buchbar. Unsere mobile Disco-Show ist schnell aufgebaut. Anruf und Party sofort Service!

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lunablu Planung und Kalkulation, alle Kosten immer im Griff!

Zahlen, Zahlen, Tabellen und Kalkulationen. Die einen mögens, die anderen weniger. Aber die Rechnung macht schon lange nicht mehr der Milchmann. Verlassen Sie sich auf unsere Planung und Kalkulation, Sie haben alle Kosten immer fest im Griff!

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Das lunablu Team – über 20 Jahre Party Erfahrung

Wir sind vielseitig und fast für jeden Einsatz bestens gewappnet. Denn 20 Jahre Erfahrung garantieren nicht nur Party Spaß in reiner Form, sondern auch Zuverlässlichkeit. Wir haben immer den richtigen DJ für ihre Party in der Region Hannover.

Neues Rathaus Hannover bei Nacht

 Party-Town Hannover

 

Man kann es kaum glauben: fast vier Millionen Menschen leben auf einer Fläche von 19.000 km² in der Metropolregion Hannover, Braunschweig, Göttingen und Wolfsburg. Dies bringt die Region sogar zu europäischer Bedeutung. Doch viele Vorurteile prägen das Bild von Hannover, insbesondere wenn es um das Nachtleben geht. Doch Party machen das geht in Hannover wirklich gut! Und wer aus Hannover kommt der weiß, die Stadt ist besser, als ihr Ruf. Die hohe Lebensqualität mit den vielen Grünflächen, 50 Prozent der Stadt sind städtisches Grün. Die Eilenriede ist immerhin größer als der Hyde-Park in New-York! Der Maschsee, das Neue Rathaus, die Herrenhäuser Gärten, eine rege Kultur- und Musikszene und die Hannoveraner selbst sind auch sehr nett.

  Die DJ Story

Discjockey war ursprünglich die Bezeichnung für einen Rundfunkmoderator, der im Radio Schallplatten präsentierte. Aus dem englischen übersetzt bedeutet der Begriff „Schallplatten Handlanger“.  Im Rahmen des aufkommenden Radio Booms der frühen 1940er Jahre in den USA, als das  Top40-Format geboren wurde, prägte sich diese Wortschöpfung erst richtig ein. In den folgenden Jahren dehnte der Begriff aus und verlagerte sich auch auf andere Medien. So entstanden die Fernsehmoderatoren und Diskothekenansager.

 1906 bei einer Weihnachtssendung an der Ostküste der USA kam zum ersten mal eine Schellackplatte, während eine Radiosendung, zum Einsatz. Erster Vollzeit-DJ in Festanstellung war 1911 der New-Yorker Elman B. Meyers. Der erste wirkliche Star DJ war ebenfalls ein New-Yorker namens Martin Block um 1935. In den 1950er Jahren ging es dann richtig los im US-Radio. Discjockeys wie Alan Freed verhalfen um 1951 dem Rock & Roll zum Durchbruch. Da das Fernsehen in den frühen 1950er Jahren noch in den Kinderschuhen steckte war das Radio auf seinem Zenit. Populär waren die TOP 40 Formate die von Discjockeys präsentiert wurden. In den folgen Jahren entstanden verschiedenste Musikstiele in der sogenannten populären Musik, doch die DJs behielten ihre Wertstellung. Sie wurden sogar zu einem Mythos der Popkultur. In Europa schossen in den 1960er Jahre Piratenstationen wie Pilze aus dem Boden. Öffentliche rechtliche Radiosender wie z.B. die BBC in London, als auch deutsche Sender weigerten sich anfangs die neue revolutionäre Musik der Beat-Generation zu spielen. Das war der Nährboden für die Piraten. Die Beatles waren der Beginn der Love & Peace Generation und Ihre Musik eine Mythos der Zeit. Es folgte der Discotrend der 70er, der Rap und Hip-Hop der achtziger und Techno der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts emanzipierten sich DJs als Klangkünstler und Produzenten. Aus dem einstigen Moderator und Schallplatten-Aufleger wurde ein Künstler. Neue Techniken im Umgang mit Tonträgern wie Scratching, Sampling, Remixing machten Musik zur veränderbaren Rohmasse für Entwicklung eigener Sounds. DJs wurden zu Stars wie Sven Väth oder Paul van Dyk, die sogar ganze Konzerthallen füllen konnten. Discjockeys sind weiterhin für die Musikindustrie von besonderer Bedeutung. Kreative Programmgestaltung und das Remixing alter Hits in zeitgemäßem Gewand erhöht den Absatz von Tonträgern.

Der DJ und seine Aufgaben

Aufgaben

Der Aufgabenbereich eines Discjockes ist vielfältig und unterscheidet sich nach Musikgenre und Arbeitsstätte. Da ist auf der einen Seite der klassische Pop-DJ, wie man ihn aus Radio und aus Diskotheken kennt. Dies ist meistens ein Full-Time Job, er spielt Musik nach Geschmack des Publikums oder Vorgaben des Senders. Dies ist oftmals ein breites Spektrum verschiedener Genres.

Pop-DJ

Dir  Pop-DJ verschafft dem Publikum angenehme Musik und sollte in der Lage sein gut zu Unterhalten. Vordergründig spielt er eine ausgewogene Mischung beliebter Musik. Wichtig ist zu jeder Platte den möglichst passenden Folgetitel zu finden um sein Programm interessant zu gestalten. Technisch beschränkt sich seine Arbeit darauf, die nächste Platte just in Time parat zu haben um so einen fließenden Übergang zu gestalten. Doch wichtiger als die Technik ist die Sicherheit den Geschmack des Publikums zu treffen. Ziel ist es die Stimmung des Publikums positiv zu beeinflussen.

Event-DJ

Dieser spezielle DJ-Typ resultiert aus den gestiegenen Anforderungen der Lifestyle-Sport- und Business Veranstaltungen. Neben einer guten Moderation und einer Musikauswahl, die an der Dramaturgie der Veranstaltung orientiert ist, animiert er das Publikum. Im Gegensatz zu einem Pop-Discjockey ist der Event-DJ nicht nur ein Alleinunterhalter, er muss agieren in enger Zusammenarbeit mit dem Moderator und den anderen Akteuren einer Veranstaltung. Der Event-DJ muss in der Lage sein, die Stimmung der Akteure, des Publikums und der Gäste aufzunehmen. Zur Hilfe muss ihm eine umfassende Musikauswahl zur Verfügung stehen um thematisch und situationsgerecht auf das Veranstaltungsgeschehen eingehen zu können. Aufgabe ist es die Emotionen der Zuschauer während der Veranstaltung zu verstärken. Neben der notwendigen Fähigkeit, den musikalischen Geschmack der Zuschauer zu treffen, arbeitet der Event-DJ zusätzlich mit zugeschnittenen Jingles. Diese werden passend zu den Ereignissen eingespielt. Es sind vorproduzierte Cuts aus Musiktiteln, die zum Mitklatschen, Mitsingen oder Mittanzen  animieren sollen. Wichtig ist schnell und auf die Situation abgestimmt die Jingles einzuspielen. Besonders bei Sportveranstaltungen findet der Event-DJ sein Hauptaufgabengebiet. Eine besondere Form des Event-DJs ist der Hochzeits-DJ. Seit Anfang 2005 ist zu beobachten, dass diese DJs auch einen großen Teil der Planung der Hochzeitsfeier übernehmen. Die enge Verbundenheit der DJs mit Besitzern entsprechender Lokalitäten, Event-Fotografen und Caterern hat dazu geführt, dass Hochzeits-DJs auch als Vermittler auftreten. Die Unterhaltung einer Hochzeitsgesellschaft ist immer eine anspruchsvolle Aufgabe, da neben der Moderation und Unterhaltung auch die Stimmung ganz bedeutent ist. Gäste mit ihren Einlagen und Sonderwünschen bringen sowohl den Ablauf als auch den Zeitplan durcheinander. Hier muss man flexibel und spontan reagieren zu können.

DJ-Team

Das DJ-Team besteht häufig aus zwei Personen, die sich spezielle Team-Namen geben. Als Solodjs arbeiten sie unter ihrem individuellen Namen. Der Vorteil für das Publikum ist, dass beide sich gegenseitig antreiben. Auch ein breiteres Musik-Spektrum ist zu erwarten, denn jeder besitzt einen eigenen individuellen Geschmack. Die Art der Performance entsteht nach gewisser Performance-Zeit. Die DJs wechseln sich nach 3–5 Titeln ab. Bei einem perfekten Zusammenspiel bedienen beide gleichzeitig die Regler.

DJs spezieller Musikrichtungen

Einen anderen Typ DJ findet man auf Techno-, House-, Goa- oder Jungle-Partys, sowie in akustischen Musikrichtungen wie Salsa und Jazz. Der DJ ist ein Spezialist für einen ganz bestimmten Musikstil. Dieser DJ vermag die hypnotische Wirkung seiner Musik durch ein fließendes Ineinandermischen von einzelnen Titel zu maximieren. Gerne wird hier auch mit Plattenspielern und Vinyl gearbeitet.

DJs des Turntablism und Hip-Hop

Ein völlig anderer Typus von DJ ist im Umfeld des Hip-Hop (und Nu Metal), besonders des Turntablism zu finden. Hier wird das Auflegen vor allem als kreatives Ausdrucksmittel angesehen. Im Vordergrund steht die technische Beherrschung des als Instrument fungierenden Plattenspielers. Besonders Beatjuggling und Scratching stehen hoch im Kurs. Der DJ ist ein zentraler Bestandteil der Hip-Hop-Kultur und gilt als eines der vier Elemente des Hip-Hops (DJing, MCing, B-Boying und Writing).

DJs in diesem Bereich starten oft einen Wettbewerb (Competition). Auf so genannten DJ-Battles treffen sich DJs, um unter den Augen einer Jury ihr Können zu beweisen. Eine große Szene beschäftigt sich mit selbst aufgenommenen Mixes, Cuts und Scratches. Diese werden als MP3s über das Internet ausgetauscht. u

Bei Hip-Hop-DJs ist es üblich, die Plattenspieler um 90 Grad nach zu links drehen, damit der Tonarm beim Scratchen nicht stört. Dieses wird üblicherweise als Battle-Mode bezeichnet.

DJs im Rundfunk

Die Entwicklung der DJ-Kultur nahm ihren Anfang im Rundfunk. Einer der bedeutendsten Pioniere war der Amerikaner Alan Freed, der als erfolgreichster DJ des RocknRoll gilt und den Begriff entscheidend geprägt hat.

Deutschlands erster Radio-DJs war Rudi Rauher, der bei der damaligen WERAG (Westdeutsche Rundfunk AG), später beim Reichssender Köln, ein flottes Vormittagsprogramm mit Schallplatten gestaltete, die er selbst vor dem Mikrofon auflegte. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten Günter Discher und Chris Howland. Unter seinem Spitznamen, Mr. Pumpernickel ist er sogar heute noch bekannt.  Millionen Menschen lauschten dieser beliebten Sendung. Hunderte Radio-Discjockeys folgten ihm im Laufe der Jahre.

Weitere große Radiomoderatoren waren: Camillo Felgen, Chris Howland, Mal Sondock, Dieter Thomas Heck, Manfred Sexauer, und Frank Laufenberg. Der wohl weltweit bekannteste und einflussreichste Radio-DJ war der Brite John Peel.

Als  Radio-Discjockey beim Hörfunk galt nur, wer seine Platten im Studio selbst auflegen durfte. Die öffentliche rechtlichen Anstalten in Deutschland richteten dafür spezielle Discjockey-Studios ein.  Dem Radio-DJ stand ein Mischpult mit mindestens zwei Plattenspielern zur Verfügung. Der Tontechniker stand lediglich unterstürzend zur Seite. In den 1980er Jahren etablierten sich auch in Deutschland die Selbstfahrerstudios.  In denen mischt der Radio-DJ die Musik ohne Techniker in das laufende Programm. Dazu zählt auch das Einspielen von Jingles, Drops und Voice-Over.

Resident-DJs

Ein Resident-DJ ist der Stamm-DJ spielt einer bestimmten Discothek oder einem bestimmten Club. Resident DJ prägen einen Club oder eine Veranstaltungsreihe maßgeblich mit.

Unresidente DJs

Unresidente DJs gibt es in Deutschland seit den frühen 1960er Jahren. Diese wechseln in regelmäßigen Abständen die Diskothek und hatten es speziell mit der Anerkennung ihred burflischen Schaffens bei Behörden und Institutionen zu kämpfen. Die Ordnungsämter bezeichneten diese als „unterhaltender Hilfsarbeiter im Gaststättengewerbe“. Als unresidenter DJ musste man für den Auftrittszeitraum entweder einen festen Anstellungsvertrag vorweisen können oder einen Reisegewerbeausweis vorweisen können. Einen solchen bekam man aber nur mit einem festen Wohnsitz. Für viele reisende DJs war dies ein Problem, da sie nach ein bis drei Monaten wieder ihren Wohn- und Arbeitsort wechselten. Erst 1965 verlor der nonresidents DJ den Anstrich eines plattenauflegenden Hilfsarbeiters verlor und das Berufsbild wurde von Behörden anerkannt.

© lunablu, Hannover